Haarbänder & Turbane

Haarbänder & Turbane

Mal ehrlich - mehr Rockabilly geht nicht. Ein auf dem Kopf geknotetes Haarband ist der modische Inbegriff der 50er Jahre und gehört zu jedem authentischen 50ies Style. Und es gibt nichts Praktischeres an einem Bad Hair Day wie ein Haarband oder einen Turban. Aber auch bei perfekt sitzender Frisur sind unsere Haarbänder mit verschiedenen Mustern und Farben ein „Must“ für den perfekten „Rosie the Riveter“-Look. Für einen mondänen 20er Jahre Vintage-Stil sorgen unsere Turbane. Damit alles auch wirklich gut sitzt und nichts verrutscht, sind unsere Haarbänder und Turbane alle unsichtbar mit Draht verstärkt.                                                      How to do...

Unser Tipp: Haarbänder & Turbane funktionieren bei jeder Haarlänge, auch bei Kurzhaarschnitten.

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Wie man Haarbänder und Turbane im Vintage Stil richtig bindet

Das allerwichtigste vorab: Haarbänder und Turbane im authentischen Vintage-Stil werden von hinten nach vorne bzw. oben gebunden. Die Ohren sind leicht bedeckt, so dass bei Haarbändern ungefähr das halbe Ohr zu sehen ist, bei Turbanen reichen die Ohrläppchen. Durch den innenliegenden Draht könnt ihr die Haarbänder und Turbane mühelos drehen und in Form bringen. Ihr braucht keine zusätzlichen Haarklammern und trotzdem bleibt alles an seinem Platz. Den ganzen Tag. Versprochen.


Hommage an Rosie the Riveter

Da steht sie mit ihrem roten-weißen Polka Dot Haarband, den dynamisch hochgekrempelten Hemdsärmel und dem „We can do it“ Slogan – Rosie the Riveter. Sie prägt das Bild der arbeitenden und selbstständigen Frau seit den 1940er Jahren – und den typischen Rockabella-Stil. Dabei war sie ursprünglich eine Erfindung der US Kriegspropaganda und sollte Frauen dazu motivieren, in der Rüstungsindustrie zu arbeiten. Riveter waren „Nieter“, die Flugzeuge und andere Kriegsfahrzeuge zusammenschraubten. Das Haarband schützte die Frisur vor Staub und Dreck.

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